Eine Sprache dort lernen, wo sie gelebt wird, mit Edu Seasons Sprachreisen
Veröffentlicht: 14. September 2026
Hast du schon einmal darüber nachgedacht, deinen Bildungsurlaub im Ausland zu verbringen?
Vielleicht denkst du beim Sprachenlernen an trockene Nachmittagskurse. Doch es gibt einen ganz anderen Weg: das Modell, einen Sprachkurs im Ausland als Bildungsurlaub zu absolvieren.
Genau darauf hat sich Milena mit ihrer Sprachschule Edu Seasons Sprachreisen spezialisiert. Im Gespräch erzählt sie, was sie persönlich antreibt, welche Idee hinter ihren Programmen steckt und was so eine Reise für deinen Alltag und deinen Job bedeutet.
Milena hat ihre Sprachschule auf Familen spezialisiert
Die Person hinter Edu Seasons: Verständigung und Respekt als Mission
Milenas persönliche Motivation basiert auf dem Wunsch, Menschen aus den verschiedensten Kulturen zusammenzubringen:
„Für mich war es immer besonders schön, Menschen aus den verschiedensten Kulturen zusammenzubringen.“
Dabei weiß Milena selbst ganz genau, wie herausfordernd das Sprachenlernen ist. Im Interview erzählt sie, dass sie aktuell selbst Thailändisch inklusive Alphabet lernt. Sie kennt die Momente des Frusts, wenn man das Gefühl hat, nicht weiterzukommen, und weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Mut und Durchhaltevermögen dazu gehören.
Was Edu Seasons besonders macht: Bildungsurlaub für die ganze Familie
“Ich habe die Programme mit der Überzeugung entwickelt, dass man als Elternteil Beruf und Familie auch auf Reisen unter einen Hut kriegen kann und man halt wirklich auch diese einzigartige Möglichkeit, die in Deutschland angeboten wird mit dem Bildungsurlaub, als Eltern nutzen kann und nicht nur als Einzelreisende.“ - sagt Milena
Eine zentrale Besonderheit von Edu Seasons ist die Spezialisierung auf Familienbildungsurlaub, um Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu können:
Gleichzeitiger Unterricht: Während du als erwerbstätiges Elternteil deinen gesetzlichen Intensivkurs mit 30 Wochenstunden machst, besuchen deine Kinder eigene, altersgerechte Sprachkurse.
Logistik ohne Freizeitstress: Die Partnerschulen vor Ort sind so ausgewählt, dass Kinder und Eltern zur gleichen Zeit und nah beieinander – oft im selben Gebäude – unterrichtet werden. So entfällt ständiges Hin- und Herfahren.
Altersgerechte Betreuung: Die Sprachschulen unterrichten Kinder je nach Standort ab vier oder ab sieben bis acht Jahren. Der Unterricht unterscheidet sich je nach Altersgruppe stark – von spielerischen Zugängen vor der Alphabetisierung bis hin zu Kursen für Jugendliche.
Gemeinsame Nachmittage: Während Jugendliche teils auch nachmittags lernen, haben jüngere Kinder nach dem Vormittagsunterricht oft Aktivitäten wie Spiele, Quizze, Ausflüge (z. B. Sightseeing in London oder der Popeye Park auf Malta), sodass die Familie ab etwa 14:30 oder 16:00 Uhr den restlichen Tag zusammen verbringen kann.
Alle Familienformen: Das Angebot richtet sich an klassische Familien, Alleinerziehende, aber auch an erwerbstätige Großeltern, die mit ihren Enkeln reisen. Ebenso reisen viele Menschen als Einzelpersonen.
100 % lokal: Edu Seasons arbeitet stets mit lokalen Partnern vor Ort zusammen – von den Lehrkräften über Freizeitbetreuer bis hin zur Auswahl der Gastfamilien. Seit 2017 ist Edu Seasons zudem Mitglied im Forum Anders reisen und setzt sich für nachhaltiges Reisen ein, etwa durch kindgerechte Unterlagen und das „Sprachenprofi-Abzeichen“.
Hier kommt die ganze Famile mit auf Sprachreise!
Milena probierte das Konzept 2015 selbst mit ihrer eigenen Familie auf Malta aus. Ihr damals fünfjähriger Sohn brachte sie morgens zur Schule. Nachmittags machten sie zusammen Hausaufgaben. Diese mit Mama zusammen zu machen, war für den Sohn und auch Milena selbst eine besondere Erfahrung.
Was dir die Sprachreise beruflich bringt
Als Bildungsurlaub ist ein Sprachkurs in der Regel als Intensivkurs mit 30 Wochenstunden aufgebaut. Das bringt handfeste Vorteile für deine berufliche Entwicklung:
Fachliche Schwerpunkte: Abgestimmt auf dein Sprachniveau (von A0 bis C2) werden relevante berufsbezogene Inhalte behandelt, beispielsweise Business English oder Global Business English. An der Partnerschule in Malaysia gibt es sogar ein spezielles Modul zu Business-Etikette in Asien.
Interkulturelle Kompetenz: Du lernst, wie man sich im Ausland bewegt, welche kulturelle Etikette gilt und wie man sich anpasst, was dir Sicherheit bei internationalen Geschäftsbeziehungen verleiht.
Kostenbeteiligung durch Arbeitgeber: Die Basis bildet die Fortzahlung deines Gehalts während der Freistellung. Wenn der Kurs konkreten betrieblichen Zielen dient – etwa zur Vorbereitung auf wichtige Verhandlungen oder neue Verantwortungsbereiche –, übernehmen manche Arbeitgeber auf Nachfrage sogar Teile der Kursgebühren oder das gesamte Programm.
“Wenn man das ins Arbeitsleben mitbringen kann, macht einen das natürlich auch im Ausland interkulturell kompetent und wertschätzend. Und das ist wiederum gut für die internationalen Geschäftsbeziehungen“
Was du persönlich für dein Leben mitnimmst
Abseits von Paragrafen und Vokabeln geht so eine Auszeit tiefer als ein reiner Strandurlaub:
Ausbrechen aus Routinen: Du verlässt die gewohnte Komfortzone und gewinnst Abstand zu den immer gleichen Abläufen zu Hause.
Perspektivwechsel: Eine Woche im Ausland führt vor Augen, was man zu Hause schätzt, ob funktionierende Infrastruktur oder Trinkwasser aus der Leitung. Gleichzeitig nimmt man oft mehr Gelassenheit, ein Lächeln und einen freundlicheren Blick auf die Umwelt mit in den Alltag zurück.
Stolz auf den eigenen Mut: Milena berichtet von Teilnehmerinnen im Alter von 50 bis 60+, die zuvor noch nie in einem Flugzeug saßen und durch den Kurs eine ganz neue Erlebniswelt entdeckt haben. Es geht nicht darum, perfekt zu klingen, sondern den Schritt gewagt zu haben.
Enge Verbindungen: Durch das gemeinsame Lernen entstehen oft intensive Erlebnisse, vom gemeinsamen Graduation-Ritual am Ende des Kurses bis hin zu Freundschaften, die über Grenzen und Jahre hinweg bestehen bleiben.
“Aber es kann natürlich auch der Effekt entstehen, dass man zurückkommt und plötzlich ein Stück weit freundlicher ist, ein Stück weit wieder auch lächelt, seine Umgebung ganz anders wahrnimmt, auch vielleicht über die eine oder andere Sache mal hinwegschaut oder man nicht so ins Meckern kommt oder die Dinge mit einem Lächeln sieht. Und das ist, glaube ich, auch das, was so ein Bildungsurlaub bewirken kann, weil man sehr tief geht.“ - erzählt Milena
Oft bleiben Freundschaften noch über Jahre bestehen
Edu Seasons bietet Kurse für Englisch (unter anderem in Malta, Irland, England, Südafrika, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland), Spanisch, Französisch und Italienisch an, aber auch Sprachen wie Thailändisch, Japanisch, Mandarin oder Koreanisch.
Wenn du deinen gesetzlichen Weiterbildungsanspruch nutzen möchtest, um eine Fremdsprache direkt vor Ort anzuwenden, findest du bei Edu Seasons passende Angebote für dich alleine oder gemeinsam mit deiner Familie.
Ich bin Marlene und leite die Redaktions- und Pressearbeit bei MBU. Persönlichkeitsentwicklung ist meine Leidenschaft – ich liebe es, meine Komfortzone zu verlassen und zu wachsen. Ich bin digitale Nomadin und arbeite derzeit von einer kleinen Insel in Thailand. Von hier aus will möglichst viele Menschen für Bildungsurlaub begeistern!