Inhalt des Kurses
Meist in der Nacht, wenn alle Außenreize ausgeschaltet und wir nicht mehr „in der Welt“ sind entstehen innerhalb von Sekunden Traumgeschichten, an denen wir in unterschiedlichen Rollen beteiligt sind: als Verfasser/-in, als Regisseur/-in und als Schauspieler/-in. Was genau drücken diese Geschichten aus, worauf weisen sie mich hin, wie kann ich sie verstehen?
Carl Rogers zählt den Traum neben anderen intuitiven Ausdrucksformen erst spät in seinem Lebenswerk auf – als ein Ausdruck der Aktualisierungstendenz, der dem Bewusstsein voranschreitet.
Das Konzept von Eugene Gendlin, seinem Schüler und Nac...
Carl Rogers zählt den Traum neben anderen intuitiven Ausdrucksformen erst spät in seinem Lebenswerk auf – als ein Ausdruck der Aktualisierungstendenz, der dem Bewusstsein voranschreitet.
Das Konzept von Eugene Gendlin, seinem Schüler und Nac...